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Pressemitteilung - Dortmund, 31.08.2009


Jetzt Verbrauch minimieren und Zuschuss kassieren!
Stromfresser Heizungspumpe ausbremsen – der Staat hilft
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten bleiben viele Haushalte vorsichtig, was die Investition in größere Energiesparmaßnahmen in Haus und Wohnung angeht. Vor diesem Hintergrund empfiehlt sich mit dem Tausch einer veralteten Heizungspumpe eine Maßnahme, die nicht viel kostet, aber im Laufe von zehn Jahren unter dem Strich rund 1.000 Euro Einsparung bringen kann.

 

Eine alte, ungeregelte Heizungspumpe kann auf der jährlichen Stromrechnung für ein Einfamilienhaus mit weit über 100 Euro zu Buche schlagen. Mit der neuesten Hocheffizienzpumpe


„Wilo-Stratos PICO“ des Dortmunder Pumpenherstellers WILO SE lassen sich die jährlichen Stromkosten für den Betrieb der Heizungspumpe um 90 Prozent auf rund neun Euro senken. Ihr Verbrauchswert von nur noch 46,5 kWh im Jahr für ein typisches Einfamilienhaus wurde durch den TÜV SÜD nach dem Standard-Messverfahren des Europumps Commitments zertifiziert. Damit verbraucht das neue Modell nur halb so viel Strom wie nach der aktuell besten Energieeffizienzklasse A gefordert und ist – so der Hersteller – effizienter als jede andere A-Klasse-Pumpe. Das lässt sich nicht nur auf der Stromrechnung, sondern auch auf der Pumpe selbst ablesen. Ein großes, übersichtliches Frontdisplay zeigt die aktuelle Leistungsaufnahme und den Gesamtstromverbrauch der Pumpe seit der Installation an.
Experten wie die Deutsche Energieagentur (dena) oder die Stiftung Warentest raten auch dann zum Austausch einer ungeregelten Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe, wenn die alte Pumpe noch nicht defekt ist. Denn durch die eingesparten Stromkosten macht sich die Anschaffung schon nach wenigen Jahren von selbst bezahlt, ab dann wird gespart. Hinzu kommt, dass der schnelle Ersatz veralteter Energiefresser auch unter dem Aspekt der Klima- und Ressourcenschonung wünschenswert ist.

 

Die Zeit zu wechseln ist nicht nur wegen der neuesten Stromspartechnologie für den Heizungskeller günstig. Zusätzlich übernimmt die staatliche KfW-Bank bei Austausch einer alten Pumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe der Energieeffizienzklasse A ein Viertel der Gesamtkosten aus Pumpe und Einbau, mindestens aber 100 Euro. Hierdurch rechnet sich diese Energiesparmaßnahme noch schneller. Um die Fördermittel des Programms „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung (431)“ zu erhalten, muss lediglich die Rechnung für den Pumpeneinbau und ein Förderantrag an die KfW-Bank gesendet werden. Detaillierte Informationen erhalten Hausbesitzer unter www.pumpenpraemie.de.

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WILO SE
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Pressekontakt
Anne Frentrup (Pressereferentin)

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